Autos fotografieren: Meine 5 Tipps

Autos fotografieren: Meine fünf wichtigsten Tipps

Autos fotografieren ist doch einfach … die bewegen sich ja nicht … richtig aber ein bisschen mehr gehört schon dazu. Ein paar Tipps möchte ich dir hier mitgeben.

Doch da es sein muss:
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Als Autonarr, der gerne fotografiert kommt man ja nicht drum herum sich mit dem Thema fotografieren von Autos zu beschäftigen. Meine bisherigen Ambitionen haben sich meist auf einen kurzen Schnappschuss nach der Waschanlage beschränkt. Aber wie kann man noch mehr bei seinen Bildern rausholen? Fangen wir an mit Tipp 1

Auto sauber machen

Oh was für ein krasser Geheimtipp wird sich der ein oder andere denken. Aber bedenke auch, dass es in der Fotografie ja darum geht gezielt Licht mit seiner Kamera einzufangen. Und selbst wenn dein Auto nicht wirklich „dreckig“ ist, kann Staub und andere Ablagerungen wie Salz das Licht, das dein Auto reflektiert streuen. Die Folge davon: Dein Auto funkelt nicht so schön wie direkt nach dem Waschen! So reicht bei den Felgen schon etwas Bremsstaub, damit diese matt und stumpf ausschauen.

Die richtige Perspektive

Je nachdem welchen Look du erzeugen willst bietet sich eine andere Perspektive an. Sehr beliebt ist aber die Aufnahme von schräg vorne, so dass man die Front und die Seitenlinie des Autos sieht. Speziell bei sportlichen Fahrzeugen wirkt es umso besser, wenn man dann noch tief nach unten geht. Von unten leicht nach oben zu fotografieren lässt das Auto bulliger wirken.

Polfilter

Alles was du über die Wirkungsweise eines Polfilters wissen musst ist, dass dieser mit Hilfe von Zauberei Spiegelungen von glänzenden Objekten entfernen kann. Die Folge davon: Schaufenster werden durchsichtig, der Mülleimer neben deinem Auto spiegelt sich nicht in der Beifahrertür, der Grund eines klaren Flusses wird sichtbar…
Beim fotografieren von Autos kann man diesen Filter sehr gut nutzen um ungewollte Spiegelungen zum Beispiel aus dem Lack oder den Scheiben zu entfernen. Du bekommst dadurch einen cleaneren Look, kannst mit dem Filter aber auch spezielle Looks erzielen. Den Polfilter den ich verwende, verlinke ich dir unten am Ende des Artikels.

Umgebung

Einen wesentlichen Teil trägt natürlich auch die Umgebung zu der Qualität des Bildes bei. Ich fotografiere Autos gerne in einem industriellen Umfeld. Der Kontrast zwischen schön sauberem Auto und einer etwas tristen, heruntergekommenen Umgebung gefällt mir dabei besonders! Wenn du eine geeignete Location gefunden hast, lohnt es sich nach wie vor die Augen offen zu halten. Eine Wasserpfütze am Boden kann deinem Bild dann vielleicht noch den extra Kick geben!

Details

Details, details, details …. Details sind alles! Lichte auch Kleinigkeiten von deinem Auto ab, welches dieses besonders machen. Nimm dir dafür etwas Zeit um diese besonderen Kleinigkeiten zu finden und sie anschließend passend in Szene zu setzen! Die Marken und Modelle sind begrenzt, deswegen kennt vermutlich jeder einen Mini. Aber die Details die an so einem Auto noch dran sind kennen vermutlich nur die wenigsten!

Nachbearbeiten

Zum bearbeiten von .jpegs eignet sich beispielsweise Snapseed auf dem Smartphone, aber auch mit Instagram kann man schon einiges zaubern. Wenn man allerdings den Luxus genießt und mit einer DSLR oder DSLM fotografiert, würde ich dazu raten in RAW zu fotografieren. Der Spielraum für die Nachbearbeitung ist gigantisch!

Auf meinem Youtube-Kanal habe ich das ganze nochmal live während der Foto-Session für dich zusammengefasst.

Das war’s zum Thema Autos fotografieren. Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen!

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